New registration conditions for .EU Domains

25.06.2019 | von Susanne

With just under 4 million registrations, the top-level domain .EU is one of the most widely used country code TLDs. So far only EU citizens living in the EU had the right to register such an .EU domain.

However, since the adoption of the first .EU regulation 16 years ago, there have been some changes in online environment. Therefore, the rules governing the top-level-domain .EU have now been revised and published in the European Parliament and Council Regulation 2019/517 in the Official Journal of the EU on 29 March 2019. Thus, the group of persons entitled to register .EU domains will be extended to Union citizens, irrespective of their place of residence and to natural persons, who are not Union citizens but have their residence in a EU Member State.

What does that mean in concrete terms?

As of October 19th, 2019 the following persons will be allowed to register .EU domains:

  • EU citizens resident in the EU
  • EU citizens resident outside the EU
  • Non-EU citizens resident within the EU

These changes of the registration guidelines makes the coveted .EU domains even easier to register in the future.

 

If you are interested in registering an .EU domain take a closer look at our plan „Domain Pro v2 (EU)“:  http://go.euserv.org/Qk

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Neue Registrierungsbedingungen für .EU Domains

25.06.2019 | von Susanne

Mit knapp 4 Millionen Registrierungen ist die Top-Level-Domain .EU eine der am häufigsten verwendeten länderspezifischen TLDs. Bislang hatten ausschließlich Unionsbürger und -bürgerinnen, mit Wohnsitz innerhalb der EU, das Recht eine solche .EU-Domain zu registrieren.

Seit der Annahme der ersten .EU Verordnung vor 16 Jahren gab es jedoch im Online-Umfeld einige Veränderungen. Deshalb wurden die Vorschriften für die Regelung der Top-Level-Domain .EU nun überarbeitet und in der Verordnung 2019/517 des Europäischen Parlaments und des Rates im Amtsblatt der EU am 29. März 2019 veröffentlicht. Demnach wird der Kreis der Registrierungsberechtigten auf Unionsbürger unabhängig vom Wohnsitz und auf natürliche Person, die kein Unionsbürger sind, aber ihren Wohnsitz in einem Mitgliedsstaat haben, ausgeweitet.

Was bedeutet das ganz konkret?

Soll also heißen: Künftig – genauer gesagt ab dem ab 19. Oktober 2019 – können folgende natürliche Personen .EU-Domains registrieren:

  • EU-Bürger mit Wohnsitz in der EU
  • EU-Bürger mit Wohnsitz außerhalb der EU
  • Nicht-EU-Bürger mit Wohnsitz innerhalb der EU

Aufgrund der Anpassungen der Registrierungsbedingungen können die beliebten .EU-Domains in Zukunft von einem größeren Personenkreis registriert werden.

Wer eine .EU Domain schnell und günstig registrieren will, sollte sich unseren Tarif „Domain Pro v2 (EU)“ etwas genauer anschauen: http://go.euserv.org/PU

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1TB Online-Speicher ein Jahr lang kostenfrei

20.06.2019 | von Susanne

Für alle, die die oft vernachlässigte Datensicherung durchführen oder endlich mal nachholen möchten, stellen wir für kurze Zeit 1TB Cloudspeicher ein ganzes Jahr lang kostenfrei zur Verfügung!

Mit der limitierten Sonder-Edition „BackupHD 1T SE2019“ bietet sich also ab sofort eine gute Gelegenheit unseren Cloudspeicher-Dienst kostenfrei zu testen. Egal, ob als reiner Backupspeicherplatz oder als Online-Festplatte – sämtliche geschäftliche und persönliche Daten lassen sich sicher ablegen. Dabei kann die „BackupHD 1T SE2019“ wie ein zusätzliches Laufwerk in bestehende Ordnerstrukturen auf dem PC, Tablet oder Notebook eingebunden werden und der Zugriff darauf kann jederzeit ortsunabhängig von jedem beliebigen Endgerät aus erfolgen.

Gespeichert werden alle Daten, Dokumente, Fotos oder Videos ausschließlich auf Servern in unseren eigenen Rechenzentren in Thüringen, die somit dem deutschen Datenschutz obliegen.

Wer sich dann nach dem ersten kostenfreien Nutzungsjahr der „BackupHD 1T SE2019“ für eine Vertragsverlängerung entscheidet, zahlt dauerhaft einen günstigen Folgepreis.

Alle Infos und Details hier: http://go.euserv.org/PX

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Was bedeutet „BTO“ bei einzelnen dedizierten Server-Serien?

21.05.2019 | von Susanne

Einige dedizierte Server Serien werden auf der Website als sogenannte „BTO“-Server angezeigt, sofern es um die Verfügbarkeit geht.

Was bedeutet eigentlich „BTO“ für uns bzw. für die Kunden?

Die Abkürzung „BTO“ steht für „Build-To-Order“ und bedeutet in unserem Fall, dass der Bereitstellungsprozess eines dedizierten Servers im Vergleich zu vorrätigen „RTR“-Servern etwas anders abläuft.

Einfach gesagt, bestellen wir die Hardware für Ihren Server erst nach der Bestellung bei uns. Neben einem Nachteil, nämlich einer etwas längeren Bereitstellungszeit, überwiegen die Vorteile wie z.B. verringerte Lagerkosten, aktuellere Hardware und niedrigere Preise für Sie als Kunden.

Und so läuft der B-T-O Prozess bei uns im Detail ab:

1. Der Kunde bestellt seinen BTO-Server. Ob der Server ein BTO-Server ist, erkennt man in der Regel am Status der Verfügbarkeit.

2. Der (Neu) Kunde bezahlt den Server und authorisiert somit seine Bestellung. (Bestandskunden mit SEPA Lastschrift oder Guthaben dürfen diesen Schritt unter Umständen überspringen.)

3. EUserv prüft den Lagerbestand und ruft benötigte Serverkomponenten ggf. beim Lieferanten ab.

4. Nachdem die bestellte Hardware geliefert wurde und alle Komponenten vollständig vorliegen, startet der eigentliche Bereitstellungsprozess.

5. Alle Hardwarekomponenten werden in unserer hauseigenen Werkstatt montiert.

6. Der fertig montierte Server wird nach seiner Montage umfassend getestet.

7. Sind alle Tests erfolgreich abgeschlossen, wird der Server im EUserv Rechenzentrum eingebaut, verkabelt und in Betrieb genommen.

8. Anschließend werden die Erreichbarkeit und Verbindungen getestet sowie Testinstallationen durchgeführt.

9. Der fehlerfrei laufende Server wird nun dem Kunden bereitgestellt. Mit der Bereitstellung bekommt der Kunde volle Administrationsrechte (Root-Zugriff), so dass ab diesem Zeitpunkt alles, was auf dem Server passiert, in der Eigenverantwortung des Anwenders liegt.

Fazit:

Weil das Vorhalten bzw. Lagern von großen Stückzahlen derart hochwertiger Serverkomponenten ökonomisch derzeit nicht sinnvoll ist, bietet das „BTO-Prinzip“ hier eine tolle Lösung für die Kunden.

Auch wenn die „BTO“-Geräte im Gegensatz zu „RTR“-Geräten nicht sofort bereitgestellt werden, haben alle Kunden die Gewissheit, dass nur ausgewählte und aktuelle Hardware verbaut wird und profitieren zudem von einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis.

Die erste BTO Server-Serie ist die „Instant64 v5“ Serie mit Intel® Core i7-8700 „Coffee Lake“ Prozessoren:

http://go.euserv.org/OV

 

 

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What does „B-T-O“ mean for some dedicated server series?

20.05.2019 | von Susanne

Some dedicated server series are displayed as so-called „BTO“ servers on the website, regarding availability.

What does „BTO“ actually mean for us or for our customers?


The abbreviation „BTO“ stands for „Build-To-Order“ and in our case means that the provisioning process of a dedicated server is slightly different compared to on stock „RTR“ servers. In brief, we only order the hardware from the supplier after you have ordered from us. In addition to a disadvantage, namely a slightly longer deployment time, the advantages such as e.g. Reduced inventory costs, more up-to-date hardware and lower prices for you as a customer.

 

And this is how the B-T-O process works for us in detail:

1. The customer orders his BTO server. Whether the server is a BTO server is usually recognized by the status of availability.

2. The (new) customer pays the server and thus authorizes his order. (Existing customers with SEPA direct debits or credits may be allowed to skip this step.)

3. EUserv checks the inventory and retrieves required server components from the supplier if necessary.

4. After the ordered hardware has been delivered and all components are complete, the actual deployment process starts.

5. All hardware components are assembled in our in-house workshop.

6. The fully assembled server is fully tested after its installation.

7. Once all tests have been completed successfully, the server will be installed, linked up and put into operation in the EUserv data center.

8. Subsequently, the accessibility and connections are tested and test installations are performed.

9. The correctly running server is now provided to the customer. With the provision full administration rights are assigned to the customer (root access), so that from this point, the user is responsible for everything happens on the server.

Conclusion:

Because keeping or storing large quantities of such high-quality server components does currently not make economic sense, the „BTO“ principle offers a great solution for customers. Even though the „BTO“ devices are not immediately available as opposed to „RTR“ devices, all customers are assured that only selected and up-to-date hardware is installed and also benefit from a favorable price-performance ratio.

The first „BTO“ server series is the „Instant64 v5“ series equipped with Intel® Core i7-8700 „Coffee Lake“ processors:

http://go.euserv.org/Ps

 

 

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Zusätzliche MySQL Versionen und MariaDB für Hostings verfügbar

20.02.2019 | von Susanne

Ab sofort bieten wir in unseren Hosting-Tarifen die Datenbanksysteme MySQL und MariaDB zur Auswahl an. Für Webspace-Verträge, welche die Funktion „MySQL – Datenbank“ unterstützen, kann bei der Erstellung einer neuen Datenbank nun zusätzlich zwischen

  •  MySQL 5.7
  •  MySQL 8.0 oder
  •  MariaDB 10.3

ausgewählt werden. Dadurch werden viele aktuelle Content Management Systeme (CMS) wie WordPress, Joomla, Magento oder Drupal unterstützt, welche teilweise eine dieser neuen System-Versionen als Datenbank-Backend benötigen, um Inkompatibilitäten bei einzelnen Abfragen zu vermeiden. Die neuen System-Versionen stehen im Kundencenter zusätzlich zu den bestehenden älteren mySQL-Versionen für das Anlegen neuer Datenbanken bereit. An bereits eingerichteten Datenbanken ändert sich nichts. Diese können aber auch nicht automatisch auf eine der neuen Versionen gändert werden, sondern müssten in dem Fall über Export/Import einem Backend-Upgrade unterzogen werden.

 

MySQL oder MariaDB?

MySQL ist eine bewährte Datenbank, die auf der ganzen Welt eine starke Anhängerschaft hat. Die Oracle Corporation pflegt, verbessert und unterstützt das Produkt weiterhin. MariaDB ist durch eine Abspaltung (Fork) von MySQL entstanden, weitestgehend mit unter MySQL erstellten Datenbanken kompatibel und ist mittlerweile bei Linux-Distributionen wie Fedora, CentOS, openSUSE, Arch Linux, Debian und Red Hat Enterprise Linux die Standardinstallation.

Beide Systeme basieren auf demselben Softwarekern und sind durch die zugrunde liegende Datenbanksprache SQL identisch in der Anwendung. Vorteile bietet MariaDB denen, die alternative Datenbank-Engines für spezielle Anwendungsfälle benötigen oder im Bereich Datensicherheit die rollenbasierte Zugriffskontrolle nutzen möchten, welche MySQL nicht bietet.

Weitere nützliche Features wie Monitoring, Load Balancing, Backup oder Routing bieten beide System, jedoch sind diese über Schnittstellen zu öffentlichen Respositorys bei MariaDB direkt implementiert, wohingegen bei MySQL auf die kostenpflichtigen Enterprise-Version zurückgegriffen werden müsste.

Um eine Entscheidung für eines der beiden Datenbank-Systeme zu treffen, sollte man am besten schauen, welche gebotenen Funktionalitäten des jeweiligen Systems besser zu den eigenen Anwendungsfällen passen.

Eine Übersicht zu unseren Webspace-Tarifen gibt es hier: http://go.euserv.org/Oa

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Neue dedizierte Server-Serie „Filer v5“

01.02.2019 | von Susanne

Schon gesehen? Wir sind mit einer neuen Generation dedizierter Server ins Jahr 2019 gestartet. Insbesondere Anwendern mit hohem Speicherbedarf ermöglichen die neuen „Filer v5“ Server mit bis zu 80TB Speicherkapazität ein flexibles Wachstum ohne Investition in eigene Hardware.

Die „Filer v5“ Serie beinhaltet 4 Server-Modelle basierend auf einem Supermicro Single-Socket Mainboard mit Intel XEON Prozessor und bis zu 64GB ECC Arbeitsspeicher, sowie Gigabit-Anbindung und Traffic-Flatrate.

Der „Filer v5 24T“ mit 4x 6TB Festplatten ist die kleinste und günstigste Variante dieser Serie, gefolgt vom „Filer v5 40T“ mit 4x 10TB Speicherkapazität. Bereits diese beiden Modelle sind geeignet für das Hosting von Audio- und Videodateien oder für Backups Eurer NAS-Boxen. Wer auf viel Performance bei I/O-intensiven Anwendungen benötigt, ist mit dem „Filer v5 8T-SSD“ gut beraten. Der „Filer v5 80T“ bietet mit 8 verbauten 10TB Festplatten die größte Speicherkapazität und komplettiert die renovierte Server-Serie. Die verbauten HotSwap-fähigen Festplatten sind 24×7 zertifiziert und arbeiten im RAID-Verbund, so dass beim möglichen Ausfall einer einzelnen Platte die Datenverfügbarkeit ohne Downtime gewährleistet werden kann.

Um die Festplatten optimal zu nutzen, verfügen alle „Filer v5“ Server über einen externen 32GB USB-Speicherstick, der für eine eigene Installation des Betriebssystems eingesetzt werden kann. Zudem gobt es weitere 100GB Speicher als FTP-Backup. Für noch mehr Flexibilität oder zum Aufbau eines eigenen Storage-Netzwerkes können über die Pro-Option zusätzlich verfügbare Dienste wie Failover-IP, VLAN oder eigene IP-Netze optional hinzugefügt werden. Bei Bedarf sind alle „Filer“-Server auch VMware oder XEN-Server kompatibel. Die Bereitstellung der Servers erfolgt im eigenen Datacenter von EUserv im Herzen Thüringens.

Ihr möchtet mehr über die „Filer v5“ Server erfahren?

Dann klickt Euch rein: http://go.euserv.org/NC

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Hinweise für britische .eu-Domaininhaber

30.01.2019 | von Susanne

Die britische Regierung fordert britische Eigentümer von .eu-Domains auf, ihre Optionen für die Übertragung ihrer Domain auf alternative Endungen wie .com, .net, .co.uk oder .org zu prüfen. Sollte Großbritannien die EU tatsächlich verlassen, sind natürliche Personen mit Wohnsitz in Großbritannien ebenso wie dort ansässige Unternehmen und Organisationen nicht mehr berechtigt .eu-Domains zu registrieren oder registriert zu halten.

Je nach Ausgang der noch andauernden Brexit-Verhandlungen hat die EURid, die Registrierungsstelle für .eu-Domains, aufgrund des derzeitigen Sachstandes zwei Szenarien veröffentlicht, die vom Datum des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union abhängen und im Folgenden kurz zusammengefasst werden:

Szenario 1:

Sollte Großbritannien die EU am 30. März 2019 ohne Deal verlassen werden ab dem 30. März 2019, 00:00:00 MEZ, keine Neuregistrierungen von .eu-Domains unter registriertem Ländercode GB/GI zugelassen. Bestehende Inhaber einer .eu-Domain mit Wohn- oder Geschäftssitz in GB werden von EUrid per Email über die in dem Fall zu treffenden Maßnahmen, Fristen und Konsequenzen informiert.

Szenario 2:

Falls Großbritannien die EU mit einem Deal nach einem geplanten Übergangszeitraum am 31. Dezember 2020 oder zu einem späteren Zeitpunkt verlässt, werden ab dem 1. Januar 2021, 00:00:00 MEZ, keine Neuregistrierungen von .eu-Domains unter registriertem Ländercode GB/GI zugelassen. Bestehende Inhaber einer .EU-Domain mit Wohn- oder Geschäftssitz in GB werden von EUrid ab dem 23. Dezember 2020 per Email über die in dem Fall zu treffenden Maßnahmen, Fristen und Konsequenzen informiert.

Insbesondere Eigentümer von .eu-Domains mit Wohn- oder Geschäftssitz in Großbritannien sind demnach dringend aufgefordert, sich vor dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union mit den Regeln für den Besitz von .eu-Domains vertraut zu machen.

Aktuelle Informationen dazu gibt es auf den Webseiten der EUrid:

http://go.euserv.org/NO

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3. #LNDC – 24 Stunden – 95 Teilnehmer

16.11.2018 | von Susanne

Schon zum dritten Mal ließen Studenten, Schüler und Kreative wieder ihre Tastaturen beim 24 Stunden Hackathon „Lange Nacht des Coding“ (#LNDC2018) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) glühen, den wir gemeinsam mit Professoren der Hochschule und 4 weiteren Unternehmen organisieren. Und wieder gab es – mit 95 Teilnehmern – einen neuen Rekord zu vermelden. Nachdem alle Techies, Nerds, Geeks, Strategen und Designer mit LNDC T-Shirt, Armband, Tasse und Goodie-Bag ausgestattet waren, fanden sich schnell interdisziplinäre, teils sogar internationale Teams zusammen, deren unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten viel innovatives Potenzial freisetzten und 20 tolle Projekte und erste Prototypen entstehen ließen.

Diese wurden zum Ende der LNDC im Rahmen von 5-minütigen Pitches der Jury präsentiert, die sich aus Vertretern unseres Organisatoren-Team zusammensetzte.

Um der „Langen Nacht des Coding“ auch in diesem Jahr einen würdigen Abschluss und den Teilnehmern die Möglichkeit der zwischenzeitlichen Erholung zu bieten, fand die Preisverleihung im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK am Mittwoch Abend statt.

Sechs Projekte konnten die Jury überzeugen

Bei der Awardverleihung in der Aula am Campus Scheffelberg wurden schließlich die 6 Projekte in verschiedenen Kategorien verkündet, welche am meisten überzeugen konnten.

So wurde „Team Rocket“ mit einem in Python programmierten textbasierten Abenteuerspiel in der Kategorie „Creativity“ gekürt. Das Schülerteam „Dows“ sicherte sich mit den Projekten „Face-Detektor und 3D-Raumscan mit dem Raspberry Pi“ den Preis in der Kategorie „Teamwork“.

Mit ihrer Android-Anwendung „Dice Generator“ entschieden zwei Brüder mit dem ungewöhnlichen Teamnamen „Ainz Ooal Gown“ die Kategorie „Simplification“ für sich. Als Projekt mit dem größten „Fun-Faktor“ setzten sich die „Exception Händler“ mit einer weiteren Würfelspiel-App namens „Swipe the dice“ durch.

Patrick Rüpplein überzeugte mit „Smart Doorsign“ die Jury mit der Entwicklung von intelligenten Türschildern für Büro- oder Besprechungsräume in der Kategorie „Best Practise“.

Der Preis für das „Beste Gesamtprojekt“ ging in diesem Jahr an das Team „BAKETECH“. Ihre Webapplikation „Course Control“ bietet Studierenden die Möglichkeit über anonymisierte Abstimmungsmöglichkeiten auf Vorlesungen Einfluss zu nehmen und über Eigenschaften wie bsw. Tempo oder Lautstärke mitzubestimmen.

Bis zum nächsten Mal

Am Ende der 3. „Langen Nacht des Coding“ sind sich die Teams und wir Organisatoren uns einig: Es war ein anstrengender, aber überaus gelungener Wettbewerb, der den Teilnehmern die Chance gab, sich durch konzentriertes Arbeiten an alltagsnahen Problemstellungen auszutesten und auch als #LNDC2019 im nächsten Jahr seine Fortführung finden soll.

Ein paar kurze Impressionen gibt es hier: http://go.euserv.org/MG

Mehr Infos unter: http://go.euserv.org/ME

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Vorbereitungen zum 3. Hackathon „Lange Nacht des Coding“ laufen

21.08.2018 | von Susanne

Nach dem großen Interesse und den positiven Feedbacks der letzten zwei Jahre, organisiert EUserv Internet vom 9. bis 10. November 2018 gemeinsam mit vier weiteren regional ansässigen Unternehmen die nunmehr dritte Auflage des Hackathons „Lange Nacht des Coding“ (#LNDC) an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau. Die Vorbereitungen im LNDC-Organisationsteam laufen bereits auf Hochtouren.

Zur „Langen Nacht des Coding“ werden wieder Menschen mit unterschiedlichster Expertise zusammenkommen, um businessorientierte Ideen und Konzepte zu entwickeln und diese innerhalb von 24 Stunden in die Realität umzusetzen. Für alle engagierten Einzelkämpfer und interdisziplinären Teams aus Studenten, Schülern, Entwicklern, Programmierern, Designern und Ideengebern sind arbeitsreiche Stunden und eine lange, coding-intensive Nacht vorprogrammiert. Dennoch werden auch bei der 3. LNDC der Spaß-Faktor und die Möglichkeit gute Kontakte in kreativer Runde bei leckerem Essen und belebenden Getränken zu knüpfen wieder im Vordergrund stehen.

Wie immer gilt freie Themenwahl unter Einhaltung des Grundsatzes „fresh code“, d.h. alles wird erstmalig innerhalb des 24-stündigen Hackathons programmiert. Die besten Ideen werden von einer Jury mit attraktiven Preisen in unterschiedlichen Kategorien prämiert. Die Ergebnisse der „Langen Nacht des Coding“ werden anschließend im Rahmen der feierlichen Eröffnungsveranstaltung der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK vorgestellt.

Das Organisationsteam freut sich auch in diesem Jahr auf viele spannende und innovative Softwareprojekte und Anwendungen, denn die „Lange Nacht des Coding“ bietet ein optimales Forum, um durch Bündelung und Weitergabe von Wissen und Förderung der Kreativität tolle Entwicklungen zu ermöglichen.

Interessierte Entwickler und Entwickler-Teams, die bei der zweiten „Langen Nacht des Coding“ an der WHZ in Zwickau dabei sein möchten, können sich ab sofort anmelden unter www.lndc.de

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