Neue Server-Serie „Instant64 v5“ verfügbar

09.05.2019 | von Susanne

Alles neu macht der Mai! Deshalb freuen wir uns Euch die 5. Generation unserer allseits beliebten dedizierten Allround-Server „Instant64“ zu präsentieren.

Die „Instant64 v5“ Serie basiert auf Intel Core i7 „Coffe Lake“ Prozessoren und bringt neben den schnellen 6-Kern Prozessoren vor allem mehr Arbeits- und Festplatten- oder SSD-Speicher. Das dürfte sowohl private als auch geschäftliche Anwender mit hohen Anforderungen an Geschwindigkeit und Speicher freuen.

Die neue Generation der „Instant64“ Server ist mit Intel Core i7-8700 Prozessoren ausgestattet, deren 6 Kerne bis zu 12 parallele Threads erlauben. Für die maximale Freiheit werden volle Administrationsrechte mit Zugriff bis zur Kernel Ebene gewährt und bis zu 50 IPv4- oder IPv6 Adressen sind optional zubuchbar.


Die „Instant64 v5“ Serie basiert auf Intel Core i7 „Coffe Lake“ Prozessoren und bringt neben den schnellen 6-Kern Prozessoren vor allem mehr Arbeits- und Festplatten- oder SSD-Speicher. Das dürfte sowohl private als auch geschäftliche Anwender mit hohen Anforderungen an Geschwindigkeit und Speicher freuen.

Die neue Generation der „Instant64“ Server ist mit Intel Core i7-8700 Prozessoren ausgestattet, deren 6 Kerne bis zu 12 parallele Threads erlauben. Für die maximale Freiheit werden volle Administrationsrechte mit Zugriff bis zur Kernel Ebene gewährt und bis zu 50 IPv4- oder IPv6 Adressen sind optional zubuchbar.

Mit 64GB Arbeitsspeicher bieten alle Modelle der neuen Serie viel Hauptspeicher für die Nutzung als Webserver, als schneller Fileserver oder als Hostserver für Gaming, TS3 oder Communities.

Die Modelle „Instant64 M v5“ und „Instant64 L v5“ sind mit 2x 6TB bzw. 2x 10TB Festplatten ausgestattet und erlauben im Raid1 Verbund das Speichern großer Datenmengen. Das Modell „Instant64 SSD v5“ bietet mit 2x 1TB SSD’s erhebliche Geschwindigkeitsvorteile für I/O-lastige Anwendungen wie Datenbanken oder Online-Shops.

Die Bereitstellung der Server erfolgt bei den neuen v5 Servern um Rahmen des „Build to Order“ Vorganges, d.h. Bestellt, Bezahlt, Gebaut, Bereitgestellt. Dauert etwas länger als bei vorrätigen Geräten… Das Hosting erfolgt in unserem eigenen Datacenter in Thüringen.

Mehr über die „Instant64 v5“ Server gibt es hier: http://go.euserv.org/Pk

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Wie der „Build to Order“ Vorgang im Detail abläuft, erklären wir hier:

http://www.euservblog.de/was-bedeutet-bto-bei-einzelnen-dedizierten-server-serien

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Formatieren md3 auf einem Filer mit Software Raid5

12.02.2019 | von Robby

Viele Nutzer eines Filers fragen, wo der viele Speicherplatz des Filers eigentlich ist. Der ist nicht weg, sondern nur nicht formatiert, denn bekanntlich sind die Wünsche beim Filesystem verschieden. Hier nun eine kleine Video Anleitung für alle Newbies zum Formatieren und Einhängen des md3 Devices.

Für Installationen mit CentOS7 v2 minimal Raid5:

Für Installationen mit Ubuntu 16.04 v2 minimal Raid5:

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Out now: Dedizierter „Winter Server 2019“ mit Intel „Coffee Lake“ Prozessor

13.12.2018 | von Susanne

Ganz nach dem zur Vorweihnachtszeit passenden Motto „Alle Jahre wieder“ ist ab sofort unser mittlerweile schon traditionelles „Winter Server“ Angebot verfügbar!

In dieser Saison überzeugt der “Winter Server 2019“ mit neuer dedizierter Hardware auf Basis der aktuellen Intel® „Coffee Lake“ Architektur und erweiterten Funktionen zum kleinen Preis.

Satte Leistung und 50 IP-Adressen für vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Mit einem Intel® Pentium G5400 Prozessor, 16 GB Hauptspeicher (RAM) und zwei je 3 Terrabyte großen SATA3-Festplatten ist der „Winter Server 2019“ sowohl für das Hosting von Webseiten, Blogs, Onlineshops oder Datenbanken als auch für den Einsatz als Game-, Mail- oder Webserver geeignet.

Aber auch für Reseller stellt der „Winter Server 2019“ mit je 50 IPv4- und IPv6-Adressen sowie Gigabit-Anbindung und Traffic Flatrate ein durchaus interessantes Angebot dar. Zusätzliche 2000GB FTP-Backupspeicher und die bewährten Features 24×7 Webreset, Reinstallation, Monitoring- und Traffic- Auswertung sowie vKVM und ReverseDNS runden das Sonderangebot ab.

Der „Winter-Server 2019“ wird für nur 45 Euro monatlich ohne Setupgebühr und mit jährlicher Vertragslaufzeit bereitgestellt und in unserem eignenen Rechenzentrum in Thüringen gehostet. Die Auswahl an installierbaren Betriebssystemen beinhaltet zahlreiche Linux-Distributionen. Für Virtualiserungsprojekte mit VMware oder XENserver bieten wir Euch auf Nachfrage auch gern passende Hardware zum selben Preis.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren ist das Angebot wieder streng auf 50 Stück limitiert und gilt bis 20.3.2019 bzw. solange der Vorrat reicht.

Alle Informationen zum „Winter Server 2019“ unter: http://go.euserv.org/Ni

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Neue EUserv-App Version 1.5.2 mit Vertragsverwaltung für Online-Speicher

11.12.2017 | von Susanne

blog_App152

Mit der EUserv Android-App hast Du Deine Domain- sowie Server- und vServer-Verträge jederzeit im Überblick und kannst Wunschdomains schnell und komfortabel bestellen – wo immer und wann immer Du willst. Mit dem jüngsten Update haben wir nun auch die FTP-Backup-Verwaltung in die App integriert, so dass nun auch Nutzer unserer Online-Festplatte „BackupHD“ ihre Verträge mobil verwalten können.

 

Hier die wichtigsten Neuerungen in Version 1.5.2 im Überblick:

  • Cloud-Verträge können jetzt angezeigt und ausgewählt werden
  • Einstellungen wurden um den Menüpunkt „Verwaltung“ erweitert
  • verfügbare Features werden angezeigt, wie bsw. Backupserver, Anzahl Accounts, Quota, Rsync, WebDAV, CIFS, Web-Client
  • bisher angelegte Haupt- und Zusatzaccounts werden angezeigt
  • Option zum Anlegen/Ändern des Haupt-Accounts wurde integriert
  • Rsync, WebDAV und CIFS können aktiviert werden (sofern im gebuchten Tarif möglich)
  • Option zum Anlegen/Ändern/Löschen von Zusatz-Accounts wurde integriert (sofern im gebuchten Tarif möglich)
  • Zusatz-Accounts können auf ein Unterverzeichnis geschaltet werden (um bsw. Dritten einen eingeschränkten Zugriff auf einen Unterordner zu ermöglichen)

 

Die EUserv App ist kostenfrei im Google Play Store unter folgendem Link erhältlich: http://go.euserv.org/7E

 

Habt Ihr Anregungen oder Wünsche zur App? Wir freuen uns über Euer Feedback im EUserv Forum: http://go.euserv.org/uO

 

 

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Limitierte EUserv „Winter-Edition 2017“

22.12.2016 | von Susanne
blog_we2017

      Ab sofort startet die EUserv „Winter-Edition 2017“ unter:

                       ------------------------
                       http://go.euserv.org/mC
                       ------------------------

Die Euserv Winter Edition bietet eine Auswahl an limitierten Server-,
vServer- und Cloud-Angeboten. Dabei glänzen die ausgewählten Aktionsmodelle
nicht nur preislich sondern überzeugen sowohl Schneeliebhaber als auch 
Kältemuffel mit interessanter Mehr- bzw. Sonderausstattung und attraktiven
technischen Highlights. Die limitierten Winter Edition Tarife ergänzen für
nur wenige Wochen die EUserv Angebotspalette und werden im Euserv-eigenem
deutschen Rechenzentrum mit redundanter Infrastruktur gehostet. 

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Betriebssystem Ubuntu 16.04 LTS verfügbar

03.05.2016 | von Susanne
SM_Ubuntu1604_DE

Das Betriebssystem Ubuntu 16.04 LTS "Xenial Xerus" steht ab sofort für alle
dedizierten Rootserver zur automatischen Installation im EUserv
Kundencenter bereit. Zusätzlich zur Standard-Installation  ist auch eine
RAID1-Version verfügbar.

Das neueste Release mit fünf Jahren Support bietet als größte Neuerung den
Umstieg auf ein anderes Programm zur Software-Installation mit
Unterstützung für das Paket-Format "Snap". Damit lassen sich Anwendungen
installieren, welche Ubuntu 16.04 nicht beiliegen. Weiterhin sind eine
einsatzbereite Unterstützung des ZFS-Dateisystems, sowie das
Kommandozeilenwerkzeug "apt" enthalten. Damit entfallen die bisherigen
Befehle apt-cache und apt-get.


Die wichtigsten Neuerungen von Ubuntu 16.04 LTS im Überblick:

   - Paketverwaltung mittels "Snap"
   - Kernel 4.4.0
   - Unterstützung ZFS-Dateisystem
   - apt als Kommandozeilenwerkzeug 


Die gesamte Liste an Betriebssystemen für dedizierte Server gibt es hier:
http://go.euserv.org/gF

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Wie aus alten Festplatten im laufenden Betrieb neue werden…

27.02.2016 | von Robby
Neulich stellte einer unserer Techniker fest: „Wupps, die Platte ist ja mit nur ein paar Stunden auf der Uhr ganz neu. Wie kann das sein bei einem Server, der bereits viele Jahre in Betrieb ist und dessen Festplatten nie getauscht wurden?“

 

Die Antwort darauf ist ganz einfach: Ein Firmware Bug der „Seagate Barracuda 7200.10“ (250GByte) bringt den Zählerstand bei 65536 (2 hoch 16) zum überlaufen und schaltet auf 0 Stunden (Null) zurück.

 

Das Ganze sieht mit beim Auslesen der Smart-Werte so aus: (gekürzt)
~]# smartctl -a /dev/sda
SMART Error Log Version: 1
No Errors Logged
SMART Self-test log structure revision number 1
Num  Test_Description    Status                  Remaining  LifeTime(hours)  LBA                                                                                        _of_first_error
# 1  Extended offline    Completed without error       00%       380         –
# 2  Short offline       Completed without error       00%       376         –
# 3  Short offline       Completed without error       00%       352         –
# 4  Short offline       Completed without error       00%       328         –
# 5  Short offline       Completed without error       00%       304         –
# 6  Short offline       Completed without error       00%       280         –
# 7  Short offline       Completed without error       00%       256         –
# 8  Short offline       Completed without error       00%       233         –
# 9  Extended offline    Completed without error       00%       212         –
#10  Short offline       Completed without error       00%       209         –
#11  Short offline       Completed without error       00%       185         –
#12  Short offline       Completed without error       00%       161         –
#13  Short offline       Completed without error       00%       137         –
#14  Short offline       Completed without error       00%       113         –
#15  Short offline       Completed without error       00%        89         –
#16  Short offline       Completed without error       00%        65         –
#17  Extended offline    Completed without error       00%        45         –
#18  Short offline       Completed without error       00%        41         –
#19  Short offline       Completed without error       00%        17         –
#20  Short offline       Completed without error       00%     65529         –
#21  Short offline       Completed without error       00%     65505         –
So bekommt man also eine neue Festplatte während des Betriebes. Als unzuverlässig können wir diese Festplatte nicht bezeichnen. 🙂

 

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Safe Harbor, Datenschutz & Co.: Warum Hosting in Deutschland so wichtig ist

16.12.2015 | von Susanne

blog_hostingingermany

Auch drei Monate nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Safe Harbor-Abkommen für ungültig  erklärte, gibt es viele offene Fragen und es herrscht in vielen Unternehmen Verunsicherung. Welche Gefahren drohen jetzt? Wer ist wirklich von der Entscheidung betroffen? Was muss ich tun, damit keine rechtlichen Verstöße vorliegen?

Mit diesem Beitrag möchten wir Antworten auf die 5 wichtigsten Fragen liefern und  über vorherrschende Irrtümer aufklären.

 

# Frage 1: Was ist das Safe Harbor-Abkommen überhaupt?

Das Safe Harbor-Abkommen, zu Deutsch „Sicherer Hafen“, wurde im Jahre 2000 von der europäischen Kommission verabschiedet, um den Austausch personenbezogener Daten zwischen Unternehmen innerhalb der EU und Unternehmen in den USA in Übereinstimmung mit der europäischen Datenschutzrichtlinie zu ermöglichen.

Unternehmen durften bislang personenbezogene Daten aus der EU ohne weitere Einschränkungen in die USA übertragen, wenn das empfangende Unternehmen sich dem entsprechenden Safe-Harbor-Regelwerk unterworfen hatte und somit ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet hat.

 

# Frage 2: Warum erklärte der EuGH Safe Harbor für ungültig?

Nach der jüngsten Entscheidung des EuGH gewährleistet die  Speicherung personenbezogener Daten auf  US-amerikanischen Servern und Servern in außereuropäischen Drittländern keinen ausreichenden Datenschutz gemäß der europäischen Richtlinie 95/46/EG. Personenbezogene Daten von EU-Bürgern waren somit nicht ausreichend vor fremdem Zugriff – insbesondere durch US-amerikanische Sicherheitsdienste und Behörden – geschützt, denn nach national geltendem Recht ist es diesen gestattet, generell auf den Inhalt elektronischer Kommunikation zuzugreifen, wenn die nationale Sicherheit oder das öffentliche Interesse dies erfordern – unabhängig davon, ob amerikanische Unternehmen sich zu einem Handeln gemäß Safe Harbor-Abkommen verpflichtet haben.

Diese Entscheidung hat insbesondere auf die innerhalb der europäischen Union ansässigen Unternehmen beträchtliche Auswirkungen und lässt das Hosting und Speichern von Daten in Deutschland  in den Mittelpunkt rücken.

 

#Frage 3: Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen, die personenbezogene Daten in der EU erheben und in die USA übermitteln. Dazu zählen beispielsweise:

  • Hosting auf Servern in den USA
  • Cloud-Services, die von den USA aus erbracht werden
  • Übermittlung von Daten an Dienstleister in den USA, z.B. zur weiteren Verarbeitung
  • Übermittlung von Daten an die US-amerikanische Konzernmutter oder an US-amerikanische Tochterunternehmen

 

#Frage 4: Womit müssen Unternehmen jetzt rechnen?

Rechtlich gesehen dürfen Unternehmen seit Verkündung der Entscheidung keine Daten mehr auf Basis des Safe-Harbor-Urteils in die USA transferieren. Tatsächlich fließen aber nach wie vor  Datenströme weitestgehend ungehindert weiter. Die Aufsichtsbehörden haben nun die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA mit den europäischen Datenschutzstandards korrelieren.
Für den Fall eines rechtswidrigen Umgangs mit personenbezogenen Daten drohen dem betroffenen Unternehmen insbesondere Bußgelder, Abmahnungen und Unterlassungsklagen. Außerdem besteht das Risiko, dass Mitbewerber, Betroffene und Verbraucherschutzbehörden Rechtsschutz einklagen und die Unterlassung der Übermittlung von personenbezogenen Daten in die USA mit einstweiligen Verfügungen durchsetzen könnten, so dass einem Unternehmen hier schlimmstenfalls Umsatzverluste drohen.

 

#Frage 5: Was können Unternehmen jetzt tun?

Grundsätzlich sollte immer darauf geachtet werden, dass sämtliche Daten auf europäischen Servern gespeichert sind, im Idealfall sogar auf deutschen. Stehen die Server zur Datenspeicherung in Deutschland, unterliegen sie den deutschen Datenschutzrichtlinien.

Wollen Unternehmen etwa Teile ihrer IT-Infrastruktur oder ihrer Software in die Cloud verlegen, so müssen im Vorfeld diese Fragen abgeklärt werden:

  • Ist der Anbieter von Cloud-Lösungen bereits auf die aktuelle Situation eingestellt?
  • Ist die alleinige Speicherung von Daten innerhalb der EU vertraglich vereinbart? Gilt dies auch für Sub-Dienstleister oder darunterliegende Cloud-Dienste, die mein Dienstleister verwendet?
  • Bin ich für den Fall des Ausfalls meines Cloud-Dienstleisters vorbereitet? Hier sind auch andere Szenarien als Ursache denkbar!
  • Bekomme ich meine Daten zurück bzw. kann ich meine Daten und Dienste auf andere Dienstleister transferieren?

Für Unternehmen die ihren Server, vServer oder sonstige Hosting-Dienstleistung bei EUserv mieten, hat das Urteil keine Konsequenzen, denn wir  hosten alle Dienste im eigenen Rechenzentrum in Jena/Thüringen und damit zu 100% in Deutschland. Sollten Unternehmen aufgrund des Safe Harbor Urteils vom ihren bisherigen Hosting- oder Cloud-Anbieter wechseln wollen, steht unser Team für Vorschläge einer zügigen Migration der Projekte in das Rechenzentren in Jena gern zur Verfügung.

 

100% Hosting in Germany – Datenschutz bei EUserv

Als deutscher Hosting-Spezialist lagern die Daten und Projekte unserer Kunden ausschließlich auf Servern in unseren zwei deutschen Rechenzentren im Großraum Jena/Thüringen, konform den strengen deutschen Regelungen zum Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

Wir erheben, verarbeiten und speichern ausschließlich Daten unserer Kunden, die zur Vertragsabwicklung und zur Erbringung der vertraglich vereinbarten Dienste notwendig sind bzw. Daten, die Kunden auf unseren Servern speichern. Im Falle von Domainregistrierungen ist es unumgänglich bestimmte personenbezogene Daten an die Registrare und Registrierungsstellen weiterzuleiten. An Behörden und Dritte geben wir Daten nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zur Gefahrenabwehr oder zur Strafverfolgung bzw. nach Gerichtsbeschluss heraus.

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Ein dedizierter Server zum Preis von einem vServer?

26.03.2015 | von dirkateuserv

Ein dedizierter Server zum Preis von einem vServer?
Ist der Markt reif für einen dedizierten 5-Euro-Server?
Ein echter dedizierter Server, den sich wirklich jeder leisten kann?

Diese Fragen diskutieren wir intern seit etwas mehr als zwei Jahren. Können deutsche Serverhoster einen echten dedizierten(!) Server für monatlich 5 Euro netto wirklich anbieten? Wir beobachten den deutschen und europäischen Hosting-Markt und sehen aktuelle Tendenzen in Richtung Bedarf für einen solchen dedizierten Low-Cost-Server.

Für Sie als Kunden wäre das mit Sicherheit eine tolle Sache: Ein echter dedizierter Server zu einem Preis von einem kleinen vServer. Und das auch noch gehostet in Deutschland!!!

Wir haben uns in den letzten Monaten viele Gedanken gemacht, wie wir unseren Kunden einen solchen dedizierten Server für einen Preis von 5 Euro monatlich anbieten können und trotzdem dabei noch (ein wenig) Geld verdienen. Wir sind uns in einigen Punkten noch unsicher, ob das kommerziell wirklich geht. Immerhin hosten wir zu 100% in Deutschland und haben dementsprechend hohe Lohn- und Stromkosten. Zusätzlich haben wir in Thüringen, dem grünen Herz von Deutschland, einen gewissen „green“ – Anspruch.

Technisch gesehen hat EUserv seit 2005 viel Erfahrung sammeln können und KnowHow zu bieten. Wir könnten mit unseren eigenen Entwicklungen wie Servergehäusen oder unserer Racktechnik solche Server technisch gesehen anbieten. Die Frage ist, ob sich das für uns kommerziell wirklich auch lohnen wird. Wir denken dabei zum Beispiel an die Supportanfragen der Kunden, Pflege von Betriebssystemen oder andere Services, die wir bei unseren aktuellen dedizierten Serverangeboten inklusive haben.

Wir denken uns, daß wir diesen günstigen Preis nur erreichen können, wenn wir konsequent Kosten sparen. Das würde einer Art Minimalisierung des dedizierten Serverhostings bei EUserv bedeuten. Im Klartext müßten wir viele Features, die bei den regulären Serverangeboten Kosten verursachen, die aber nicht jeder nutzt, bei den günstigen Servern entfernen. Dazu zählen zum Beispiel Backup-Speicher, IP-Adressen oder spezielle Profi-Features wie vKVM oder IPv6 Netze.

Weiterhin sind wir uns über die Hardware-Ausstattung dieser günstigen Server nicht sicher. Leistungswunder darf niemand bei dem Preis erwarten. Das sollte jedem bewusst sein. Aber dedizierte Server müssen zuverlässig laufen. Egal wie preiswert sie sind. Wir wollen keinesfalls -nennen wir es beim Namen- Schrotthardware verbauen. Hingegen teure Serverhardware würde die Preise massiv nach oben treiben. Da müssen Kompromisse her. Wir wollen deshalb neue oder neuwertige Standardhardware verbauen. Augenmerk auf solide Technik.

Und was ist mit dem Support?

Ein Feature möchte ich gesondert ansprechen: Der technische und kaufmännische Support. Wir möchten auf Support keinesfalls verzichten oder diesen ausschließlich über das Forum abwickeln. Wir wollen daher einfachen Support per Email und Telefon anbieten. Wir wollen dabei jedoch nicht in die Tiefe gehen, also zeitlastige Probleme supporten. Wir hoffen, daß das jeder Kunde schätzen wird. Wir werden es trotzdem unter dem kommerziellen Aspekt beobachten.

Dürfen wir Sie bitten?

Ob ein solcher Low-Budget-Server etwas für Sie ist, können Sie ab sofort selbst testen. EUserv startet ab sofort mit einem (erstmal) begrenzten Kontigent an Hardware die dedizierten Server im extremen Low-Budget-Bereich. Gehostet werden sie in unserem Rechenzentrum in Jena / Thüringen. Wir nennen die Server „Misurfi LC“ und hoffen, dass wir gemeinsam mit Ihnen als Kunden die Server weiterentwickeln können und sie schließlich zum Erfolg für Sie als Kunden und uns führen.

Wir starten mit 2 Modellen. Alle Modelle bieten wir als Monatsvertrag an.

Bestellen Sie hier Ihren dedizierten 5-Euro-Server, der zu 100% in Deutschland gehostet ist:
http://www.euserv.com/de/dedizierte-server/misurfi-rootserver/v7/misurfi-lc.php

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Feedback und Anregungen im EUserv Forum unter: http://forum.euserv.de/index.php/topic,8641.msg37093.html

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Betriebssystem CentOS 7 für dedizierte Server verfügbar

17.07.2014 | von Robby

Einen Monat nach Veröffentlichung von Redhat Enterprise Linux (RHEL) 7 zieht die CentOS Community nach und präsentiert CentOS 7. Das neue Release kann ab sofort in einer Standard- oder RAID1-Version für dedizierte Server im EUserv-Kundencenter installiert werden. Die auf Upstream-RHEL basierende Distribution ist komplett mit RHEL binärkompatibel. CentOS ist für seine langen Supportzyklen (aktuell bis Mitte 2024) und für seine Stabilität bekannt.

CentOS 7.0 wird mit einem 3.10er Kernel ausgeliefert. In punkto Software ist das neue Release auf einem aktuellen Stand. So liegt MariaDB in Version 5.5, Apache in Version 2.4 und PostreSQL in Version 9.2 vor. Mit Samba in Version 4.1 und Verbesserungen an LDAP soll sich CentOS 7 zudem besser in Windows-Umgebungen einfügen. Auch hat nun GRUB2 Einzug gehalten. Für die Virtualisierung von CentOS als Gast unter Xen, VMware und KVM sowie Hyper-V liegen entsprechende Treiber bei. Soll selbst auf dem Host virtualisiert werden, setzt CentOS 7 weiterhin standardmäßig auf KVM.

Major changes in CentOS 7.0 umfassen:

– systemd nun standardmäßiges Init-System
– Support für Container-Virtualisierung
– Kernel 3.10
– Kernel-Live-Patch Tool „kpatch“
– btrfs weiterhin als Technology Preview

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