Was bedeutet „BTO“ bei einzelnen dedizierten Server-Serien?

21.05.2019 | von Susanne

Einige dedizierte Server Serien werden auf der Website als sogenannte „BTO“-Server angezeigt, sofern es um die Verfügbarkeit geht.

Was bedeutet eigentlich „BTO“ für uns bzw. für die Kunden?

Die Abkürzung „BTO“ steht für „Build-To-Order“ und bedeutet in unserem Fall, dass der Bereitstellungsprozess eines dedizierten Servers im Vergleich zu vorrätigen „RTR“-Servern etwas anders abläuft.

Einfach gesagt, bestellen wir die Hardware für Ihren Server erst nach der Bestellung bei uns. Neben einem Nachteil, nämlich einer etwas längeren Bereitstellungszeit, überwiegen die Vorteile wie z.B. verringerte Lagerkosten, aktuellere Hardware und niedrigere Preise für Sie als Kunden.

Und so läuft der B-T-O Prozess bei uns im Detail ab:

1. Der Kunde bestellt seinen BTO-Server. Ob der Server ein BTO-Server ist, erkennt man in der Regel am Status der Verfügbarkeit.

2. Der (Neu) Kunde bezahlt den Server und authorisiert somit seine Bestellung. (Bestandskunden mit SEPA Lastschrift oder Guthaben dürfen diesen Schritt unter Umständen überspringen.)

3. EUserv prüft den Lagerbestand und ruft benötigte Serverkomponenten ggf. beim Lieferanten ab.

4. Nachdem die bestellte Hardware geliefert wurde und alle Komponenten vollständig vorliegen, startet der eigentliche Bereitstellungsprozess.

5. Alle Hardwarekomponenten werden in unserer hauseigenen Werkstatt montiert.

6. Der fertig montierte Server wird nach seiner Montage umfassend getestet.

7. Sind alle Tests erfolgreich abgeschlossen, wird der Server im EUserv Rechenzentrum eingebaut, verkabelt und in Betrieb genommen.

8. Anschließend werden die Erreichbarkeit und Verbindungen getestet sowie Testinstallationen durchgeführt.

9. Der fehlerfrei laufende Server wird nun dem Kunden bereitgestellt. Mit der Bereitstellung bekommt der Kunde volle Administrationsrechte (Root-Zugriff), so dass ab diesem Zeitpunkt alles, was auf dem Server passiert, in der Eigenverantwortung des Anwenders liegt.

Fazit:

Weil das Vorhalten bzw. Lagern von großen Stückzahlen derart hochwertiger Serverkomponenten ökonomisch derzeit nicht sinnvoll ist, bietet das „BTO-Prinzip“ hier eine tolle Lösung für die Kunden.

Auch wenn die „BTO“-Geräte im Gegensatz zu „RTR“-Geräten nicht sofort bereitgestellt werden, haben alle Kunden die Gewissheit, dass nur ausgewählte und aktuelle Hardware verbaut wird und profitieren zudem von einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis.

Die erste BTO Server-Serie ist die „Instant64 v5“ Serie mit Intel® Core i7-8700 „Coffee Lake“ Prozessoren:

http://go.euserv.org/OV

 

 

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What does „B-T-O“ mean for some dedicated server series?

20.05.2019 | von Susanne

Some dedicated server series are displayed as so-called „BTO“ servers on the website, regarding availability.

What does „BTO“ actually mean for us or for our customers?


The abbreviation „BTO“ stands for „Build-To-Order“ and in our case means that the provisioning process of a dedicated server is slightly different compared to on stock „RTR“ servers. In brief, we only order the hardware from the supplier after you have ordered from us. In addition to a disadvantage, namely a slightly longer deployment time, the advantages such as e.g. Reduced inventory costs, more up-to-date hardware and lower prices for you as a customer.

 

And this is how the B-T-O process works for us in detail:

1. The customer orders his BTO server. Whether the server is a BTO server is usually recognized by the status of availability.

2. The (new) customer pays the server and thus authorizes his order. (Existing customers with SEPA direct debits or credits may be allowed to skip this step.)

3. EUserv checks the inventory and retrieves required server components from the supplier if necessary.

4. After the ordered hardware has been delivered and all components are complete, the actual deployment process starts.

5. All hardware components are assembled in our in-house workshop.

6. The fully assembled server is fully tested after its installation.

7. Once all tests have been completed successfully, the server will be installed, linked up and put into operation in the EUserv data center.

8. Subsequently, the accessibility and connections are tested and test installations are performed.

9. The correctly running server is now provided to the customer. With the provision full administration rights are assigned to the customer (root access), so that from this point, the user is responsible for everything happens on the server.

Conclusion:

Because keeping or storing large quantities of such high-quality server components does currently not make economic sense, the „BTO“ principle offers a great solution for customers. Even though the „BTO“ devices are not immediately available as opposed to „RTR“ devices, all customers are assured that only selected and up-to-date hardware is installed and also benefit from a favorable price-performance ratio.

The first „BTO“ server series is the „Instant64 v5“ series equipped with Intel® Core i7-8700 „Coffee Lake“ processors:

http://go.euserv.org/Ps

 

 

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Neue Server-Serie „Instant64 v5“ verfügbar

09.05.2019 | von Susanne

Alles neu macht der Mai! Deshalb freuen wir uns Euch die 5. Generation unserer allseits beliebten dedizierten Allround-Server „Instant64“ zu präsentieren.

Die „Instant64 v5“ Serie basiert auf Intel Core i7 „Coffe Lake“ Prozessoren und bringt neben den schnellen 6-Kern Prozessoren vor allem mehr Arbeits- und Festplatten- oder SSD-Speicher. Das dürfte sowohl private als auch geschäftliche Anwender mit hohen Anforderungen an Geschwindigkeit und Speicher freuen.

Die neue Generation der „Instant64“ Server ist mit Intel Core i7-8700 Prozessoren ausgestattet, deren 6 Kerne bis zu 12 parallele Threads erlauben. Für die maximale Freiheit werden volle Administrationsrechte mit Zugriff bis zur Kernel Ebene gewährt und bis zu 50 IPv4- oder IPv6 Adressen sind optional zubuchbar.


Die „Instant64 v5“ Serie basiert auf Intel Core i7 „Coffe Lake“ Prozessoren und bringt neben den schnellen 6-Kern Prozessoren vor allem mehr Arbeits- und Festplatten- oder SSD-Speicher. Das dürfte sowohl private als auch geschäftliche Anwender mit hohen Anforderungen an Geschwindigkeit und Speicher freuen.

Die neue Generation der „Instant64“ Server ist mit Intel Core i7-8700 Prozessoren ausgestattet, deren 6 Kerne bis zu 12 parallele Threads erlauben. Für die maximale Freiheit werden volle Administrationsrechte mit Zugriff bis zur Kernel Ebene gewährt und bis zu 50 IPv4- oder IPv6 Adressen sind optional zubuchbar.

Mit 64GB Arbeitsspeicher bieten alle Modelle der neuen Serie viel Hauptspeicher für die Nutzung als Webserver, als schneller Fileserver oder als Hostserver für Gaming, TS3 oder Communities.

Die Modelle „Instant64 M v5“ und „Instant64 L v5“ sind mit 2x 6TB bzw. 2x 10TB Festplatten ausgestattet und erlauben im Raid1 Verbund das Speichern großer Datenmengen. Das Modell „Instant64 SSD v5“ bietet mit 2x 1TB SSD’s erhebliche Geschwindigkeitsvorteile für I/O-lastige Anwendungen wie Datenbanken oder Online-Shops.

Die Bereitstellung der Server erfolgt bei den neuen v5 Servern um Rahmen des „Build to Order“ Vorganges, d.h. Bestellt, Bezahlt, Gebaut, Bereitgestellt. Dauert etwas länger als bei vorrätigen Geräten… Das Hosting erfolgt in unserem eigenen Datacenter in Thüringen.

Mehr über die „Instant64 v5“ Server gibt es hier: http://go.euserv.org/Pk

 

 


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Zusätzliche MySQL Versionen und MariaDB für Hostings verfügbar

20.02.2019 | von Susanne

Ab sofort bieten wir in unseren Hosting-Tarifen die Datenbanksysteme MySQL und MariaDB zur Auswahl an. Für Webspace-Verträge, welche die Funktion „MySQL – Datenbank“ unterstützen, kann bei der Erstellung einer neuen Datenbank nun zusätzlich zwischen

  •  MySQL 5.7
  •  MySQL 8.0 oder
  •  MariaDB 10.3

ausgewählt werden. Dadurch werden viele aktuelle Content Management Systeme (CMS) wie WordPress, Joomla, Magento oder Drupal unterstützt, welche teilweise eine dieser neuen System-Versionen als Datenbank-Backend benötigen, um Inkompatibilitäten bei einzelnen Abfragen zu vermeiden. Die neuen System-Versionen stehen im Kundencenter zusätzlich zu den bestehenden älteren mySQL-Versionen für das Anlegen neuer Datenbanken bereit. An bereits eingerichteten Datenbanken ändert sich nichts. Diese können aber auch nicht automatisch auf eine der neuen Versionen gändert werden, sondern müssten in dem Fall über Export/Import einem Backend-Upgrade unterzogen werden.

 

MySQL oder MariaDB?

MySQL ist eine bewährte Datenbank, die auf der ganzen Welt eine starke Anhängerschaft hat. Die Oracle Corporation pflegt, verbessert und unterstützt das Produkt weiterhin. MariaDB ist durch eine Abspaltung (Fork) von MySQL entstanden, weitestgehend mit unter MySQL erstellten Datenbanken kompatibel und ist mittlerweile bei Linux-Distributionen wie Fedora, CentOS, openSUSE, Arch Linux, Debian und Red Hat Enterprise Linux die Standardinstallation.

Beide Systeme basieren auf demselben Softwarekern und sind durch die zugrunde liegende Datenbanksprache SQL identisch in der Anwendung. Vorteile bietet MariaDB denen, die alternative Datenbank-Engines für spezielle Anwendungsfälle benötigen oder im Bereich Datensicherheit die rollenbasierte Zugriffskontrolle nutzen möchten, welche MySQL nicht bietet.

Weitere nützliche Features wie Monitoring, Load Balancing, Backup oder Routing bieten beide System, jedoch sind diese über Schnittstellen zu öffentlichen Respositorys bei MariaDB direkt implementiert, wohingegen bei MySQL auf die kostenpflichtigen Enterprise-Version zurückgegriffen werden müsste.

Um eine Entscheidung für eines der beiden Datenbank-Systeme zu treffen, sollte man am besten schauen, welche gebotenen Funktionalitäten des jeweiligen Systems besser zu den eigenen Anwendungsfällen passen.

Eine Übersicht zu unseren Webspace-Tarifen gibt es hier: http://go.euserv.org/Oa

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Formatieren md3 auf einem Filer mit Software Raid5

12.02.2019 | von Robby

Viele Nutzer eines Filers fragen, wo der viele Speicherplatz des Filers eigentlich ist. Der ist nicht weg, sondern nur nicht formatiert, denn bekanntlich sind die Wünsche beim Filesystem verschieden. Hier nun eine kleine Video Anleitung für alle Newbies zum Formatieren und Einhängen des md3 Devices.

Für Installationen mit CentOS7 v2 minimal Raid5:

Für Installationen mit Ubuntu 16.04 v2 minimal Raid5:

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Neue dedizierte Server-Serie „Filer v5“

01.02.2019 | von Susanne

Schon gesehen? Wir sind mit einer neuen Generation dedizierter Server ins Jahr 2019 gestartet. Insbesondere Anwendern mit hohem Speicherbedarf ermöglichen die neuen „Filer v5“ Server mit bis zu 80TB Speicherkapazität ein flexibles Wachstum ohne Investition in eigene Hardware.

Die „Filer v5“ Serie beinhaltet 4 Server-Modelle basierend auf einem Supermicro Single-Socket Mainboard mit Intel XEON Prozessor und bis zu 64GB ECC Arbeitsspeicher, sowie Gigabit-Anbindung und Traffic-Flatrate.

Der „Filer v5 24T“ mit 4x 6TB Festplatten ist die kleinste und günstigste Variante dieser Serie, gefolgt vom „Filer v5 40T“ mit 4x 10TB Speicherkapazität. Bereits diese beiden Modelle sind geeignet für das Hosting von Audio- und Videodateien oder für Backups Eurer NAS-Boxen. Wer auf viel Performance bei I/O-intensiven Anwendungen benötigt, ist mit dem „Filer v5 8T-SSD“ gut beraten. Der „Filer v5 80T“ bietet mit 8 verbauten 10TB Festplatten die größte Speicherkapazität und komplettiert die renovierte Server-Serie. Die verbauten HotSwap-fähigen Festplatten sind 24×7 zertifiziert und arbeiten im RAID-Verbund, so dass beim möglichen Ausfall einer einzelnen Platte die Datenverfügbarkeit ohne Downtime gewährleistet werden kann.

Um die Festplatten optimal zu nutzen, verfügen alle „Filer v5“ Server über einen externen 32GB USB-Speicherstick, der für eine eigene Installation des Betriebssystems eingesetzt werden kann. Zudem gobt es weitere 100GB Speicher als FTP-Backup. Für noch mehr Flexibilität oder zum Aufbau eines eigenen Storage-Netzwerkes können über die Pro-Option zusätzlich verfügbare Dienste wie Failover-IP, VLAN oder eigene IP-Netze optional hinzugefügt werden. Bei Bedarf sind alle „Filer“-Server auch VMware oder XEN-Server kompatibel. Die Bereitstellung der Servers erfolgt im eigenen Datacenter von EUserv im Herzen Thüringens.

Ihr möchtet mehr über die „Filer v5“ Server erfahren?

Dann klickt Euch rein: http://go.euserv.org/NC

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Hinweise für britische .eu-Domaininhaber

30.01.2019 | von Susanne

Die britische Regierung fordert britische Eigentümer von .eu-Domains auf, ihre Optionen für die Übertragung ihrer Domain auf alternative Endungen wie .com, .net, .co.uk oder .org zu prüfen. Sollte Großbritannien die EU tatsächlich verlassen, sind natürliche Personen mit Wohnsitz in Großbritannien ebenso wie dort ansässige Unternehmen und Organisationen nicht mehr berechtigt .eu-Domains zu registrieren oder registriert zu halten.

Je nach Ausgang der noch andauernden Brexit-Verhandlungen hat die EURid, die Registrierungsstelle für .eu-Domains, aufgrund des derzeitigen Sachstandes zwei Szenarien veröffentlicht, die vom Datum des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union abhängen und im Folgenden kurz zusammengefasst werden:

Szenario 1:

Sollte Großbritannien die EU am 30. März 2019 ohne Deal verlassen werden ab dem 30. März 2019, 00:00:00 MEZ, keine Neuregistrierungen von .eu-Domains unter registriertem Ländercode GB/GI zugelassen. Bestehende Inhaber einer .eu-Domain mit Wohn- oder Geschäftssitz in GB werden von EUrid per Email über die in dem Fall zu treffenden Maßnahmen, Fristen und Konsequenzen informiert.

Szenario 2:

Falls Großbritannien die EU mit einem Deal nach einem geplanten Übergangszeitraum am 31. Dezember 2020 oder zu einem späteren Zeitpunkt verlässt, werden ab dem 1. Januar 2021, 00:00:00 MEZ, keine Neuregistrierungen von .eu-Domains unter registriertem Ländercode GB/GI zugelassen. Bestehende Inhaber einer .EU-Domain mit Wohn- oder Geschäftssitz in GB werden von EUrid ab dem 23. Dezember 2020 per Email über die in dem Fall zu treffenden Maßnahmen, Fristen und Konsequenzen informiert.

Insbesondere Eigentümer von .eu-Domains mit Wohn- oder Geschäftssitz in Großbritannien sind demnach dringend aufgefordert, sich vor dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union mit den Regeln für den Besitz von .eu-Domains vertraut zu machen.

Aktuelle Informationen dazu gibt es auf den Webseiten der EUrid:

http://go.euserv.org/NO

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Out now: Dedizierter „Winter Server 2019“ mit Intel „Coffee Lake“ Prozessor

13.12.2018 | von Susanne

Ganz nach dem zur Vorweihnachtszeit passenden Motto „Alle Jahre wieder“ ist ab sofort unser mittlerweile schon traditionelles „Winter Server“ Angebot verfügbar!

In dieser Saison überzeugt der “Winter Server 2019“ mit neuer dedizierter Hardware auf Basis der aktuellen Intel® „Coffee Lake“ Architektur und erweiterten Funktionen zum kleinen Preis.

Satte Leistung und 50 IP-Adressen für vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Mit einem Intel® Pentium G5400 Prozessor, 16 GB Hauptspeicher (RAM) und zwei je 3 Terrabyte großen SATA3-Festplatten ist der „Winter Server 2019“ sowohl für das Hosting von Webseiten, Blogs, Onlineshops oder Datenbanken als auch für den Einsatz als Game-, Mail- oder Webserver geeignet.

Aber auch für Reseller stellt der „Winter Server 2019“ mit je 50 IPv4- und IPv6-Adressen sowie Gigabit-Anbindung und Traffic Flatrate ein durchaus interessantes Angebot dar. Zusätzliche 2000GB FTP-Backupspeicher und die bewährten Features 24×7 Webreset, Reinstallation, Monitoring- und Traffic- Auswertung sowie vKVM und ReverseDNS runden das Sonderangebot ab.

Der „Winter-Server 2019“ wird für nur 45 Euro monatlich ohne Setupgebühr und mit jährlicher Vertragslaufzeit bereitgestellt und in unserem eignenen Rechenzentrum in Thüringen gehostet. Die Auswahl an installierbaren Betriebssystemen beinhaltet zahlreiche Linux-Distributionen. Für Virtualiserungsprojekte mit VMware oder XENserver bieten wir Euch auf Nachfrage auch gern passende Hardware zum selben Preis.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren ist das Angebot wieder streng auf 50 Stück limitiert und gilt bis 20.3.2019 bzw. solange der Vorrat reicht.

Alle Informationen zum „Winter Server 2019“ unter: http://go.euserv.org/Ni

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Jetzt sparen bei den EUserv „Cyber-Wochen“

19.11.2018 | von Susanne

Schon bevor der #BlackFriday das größte Shopping-Wochenende des Jahres einläutet, ist bei uns die Angebotsoffensive bereits gestartet. Während der EUserv “Cyber-Wochen 2018” bieten unsere Aktionsangebote im Bereich virtualisierte Server und Hosting ein einmaliges Sparpotenzial von bis zu 612,60 Euro .

Cyber-Angebot Hosting „Active SSL-Edition 2018“ mit PHP, mySQL und SSL

Zum Sonderpreis von 4,99 EUR im Monat gibt es den Webhosting-Tarif „Active SSL-Edition 2018“ im 12-Monatsvertrag inkl. 2 Domains, 10GB Webspeicherplatz und SSL-Support mit einem SSL-Zertifikat von „Let’s encrypt“, so dass Webseiten automatisch unter „http://“ und „https://“ erreichbar sind.

Zum Angebot: http://go.euserv.org/MR

Deals mit enormem Sparpotenzial im Bereich virtualisierte Server

Für nur 10 Euro im gesamten ersten Jahr sind während der „Cyber-Wochen“ die paravirtualisierten Linux Rootserver der Serie „Basic“ im 12-Monatsvertrag erhältlich. Mit ihren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, einer soliden Ressourcen-Ausstattung und vollem Administrator-Zugriff bieten diese vServer im Prinzip all das, was auch ein physischer Server ermöglicht und sind somit ideal für einen kostengünstigen Einstieg ins Server-Hosting geeignet.

Nur 20 EUR kosten die vServer im Tarif „Pro“ im gesamten ersten Jahr. Mit bis zu 6 virtuellen CPU-Kernen, 8 GB Arbeitsspeicher und 400 GB Festplattenkapazität sowie Traffic-Flatrate ohne Drosselung der Bandbreite eignet sich diese Serie ideal, um Webhosting- oder Mail-Server zu betreiben oder um verschiedene Hardwareumgebungen und Betriebssysteme zu simulieren. Auch ein Einsatz als Game- oder Teamspeak-Server ist mit Geräten dieser Serie denkbar.

Wer schnelle SSD-Power für maximalen I/O benötigt, kann sich für nur 30 EUR für das gesamte erste Jahr einen vServer der „SSD“ – Serie im 12-Monatsvertrag sichern. Hier bietet sich mit den Cyber-Wochen ein einmaliges Einsparpotenzial von bis zu 612,60 EUR.

Zu den vServer Angeboten: http://go.euserv.org/MS

Die Angebote der Cyber-Wochen sind nur für kurze Zeit bei Auswahl der 12-Monate Vertragslaufzeit bei Neubestellungen verfügbar. Ab dem zweiten Vertragsjahr gelten bei den vServern jeweils die regulären Preise, der Webspace-Tarif „Active SSL-Edition 2018“ ist dauerhaft zum Sonderpreis erhältlich.

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3. #LNDC – 24 Stunden – 95 Teilnehmer

16.11.2018 | von Susanne

Schon zum dritten Mal ließen Studenten, Schüler und Kreative wieder ihre Tastaturen beim 24 Stunden Hackathon „Lange Nacht des Coding“ (#LNDC2018) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) glühen, den wir gemeinsam mit Professoren der Hochschule und 4 weiteren Unternehmen organisieren. Und wieder gab es – mit 95 Teilnehmern – einen neuen Rekord zu vermelden. Nachdem alle Techies, Nerds, Geeks, Strategen und Designer mit LNDC T-Shirt, Armband, Tasse und Goodie-Bag ausgestattet waren, fanden sich schnell interdisziplinäre, teils sogar internationale Teams zusammen, deren unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten viel innovatives Potenzial freisetzten und 20 tolle Projekte und erste Prototypen entstehen ließen.

Diese wurden zum Ende der LNDC im Rahmen von 5-minütigen Pitches der Jury präsentiert, die sich aus Vertretern unseres Organisatoren-Team zusammensetzte.

Um der „Langen Nacht des Coding“ auch in diesem Jahr einen würdigen Abschluss und den Teilnehmern die Möglichkeit der zwischenzeitlichen Erholung zu bieten, fand die Preisverleihung im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK am Mittwoch Abend statt.

Sechs Projekte konnten die Jury überzeugen

Bei der Awardverleihung in der Aula am Campus Scheffelberg wurden schließlich die 6 Projekte in verschiedenen Kategorien verkündet, welche am meisten überzeugen konnten.

So wurde „Team Rocket“ mit einem in Python programmierten textbasierten Abenteuerspiel in der Kategorie „Creativity“ gekürt. Das Schülerteam „Dows“ sicherte sich mit den Projekten „Face-Detektor und 3D-Raumscan mit dem Raspberry Pi“ den Preis in der Kategorie „Teamwork“.

Mit ihrer Android-Anwendung „Dice Generator“ entschieden zwei Brüder mit dem ungewöhnlichen Teamnamen „Ainz Ooal Gown“ die Kategorie „Simplification“ für sich. Als Projekt mit dem größten „Fun-Faktor“ setzten sich die „Exception Händler“ mit einer weiteren Würfelspiel-App namens „Swipe the dice“ durch.

Patrick Rüpplein überzeugte mit „Smart Doorsign“ die Jury mit der Entwicklung von intelligenten Türschildern für Büro- oder Besprechungsräume in der Kategorie „Best Practise“.

Der Preis für das „Beste Gesamtprojekt“ ging in diesem Jahr an das Team „BAKETECH“. Ihre Webapplikation „Course Control“ bietet Studierenden die Möglichkeit über anonymisierte Abstimmungsmöglichkeiten auf Vorlesungen Einfluss zu nehmen und über Eigenschaften wie bsw. Tempo oder Lautstärke mitzubestimmen.

Bis zum nächsten Mal

Am Ende der 3. „Langen Nacht des Coding“ sind sich die Teams und wir Organisatoren uns einig: Es war ein anstrengender, aber überaus gelungener Wettbewerb, der den Teilnehmern die Chance gab, sich durch konzentriertes Arbeiten an alltagsnahen Problemstellungen auszutesten und auch als #LNDC2019 im nächsten Jahr seine Fortführung finden soll.

Ein paar kurze Impressionen gibt es hier: http://go.euserv.org/MG

Mehr Infos unter: http://go.euserv.org/ME

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